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<pre>Heidenheim wiederum hat von den letzten drei Liga-Heimpartien keine verloren — es gab zwei Siege und ein Unentschieden.  <p> Immerhin bleibt dem Verlierer jedoch der kleine Trost, dass die Saison nun eigentlich erst so richtig mit der Premiere am Millerntor beginnt — das Duell gegen den qualitativ ungleich besser bestückten VfB wäre allenfalls für nicht einkalkulierte Bonus-Zähler gut gewesen.  <p>  Obwohl gegen die Bielefelder gleich zwei Mal ein 2-Tore-Vorsprung zu Buche schlug, konnte im letzten Heimspiel schlussendlich nicht einmal mehr ein Punktgewinn gerettet werden. <p> Der Ex-Bundesligist konnte nur zwei der bisherigen 13 Rückrundenspiele für sich entscheiden und rangiert derzeit auf dem drittletzten Platz der Rückrundentabelle. <p>  Die Auswärtsbilanz spricht indes für einen soliden Auftritt in Bochum. Immerhin liegt Düsseldorf auf dem achten Platz der Auswärtstabelle und dürfte beim VfL zumindest auf eine Punkteteilung spekulieren.  </pre>


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<pre>Erst ein Elfmeter brachte die Mannschaft von Stefan Leitl auf Kurs, nach dem Ausgleich der „Störche“ sorgte ein Tormann-Patzer für die erneute Führung der „Kleeblätter“.  <p> Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass sich auch die Bochumer Auswärtsbilanz keinesfalls wie die einer Top-Mannschaft liest.  <p>  Schließlich hatte bereits ein 2:2 bei Union Berlin Hoffnung aufkommen lassen, ehe die Heimniederlage gegen Aue sämtliche Beteiligte wieder auf den harten Boden der Realität zurückholte. <p> Denn beim 4-4-2 braucht es laut seinen Aussagen einen beweglichen Angreifer, der um einen Sturmtank herum Räume schafft und in die Tiefe vorstoßen kann. „Wir haben jetzt wieder die Stürmertypen, um mit zwei Spitzen zu agieren“, erklärt Lieberknecht. <p>  „Jetzt möchte ich daran auch anknüpfen. Das war wie ein Dosenöffner für mich“, so Lasogga, der im Auftaktspiel gegen Kiel nicht berücksichtigt wurde.  </pre> 


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<pre> Vor allem die bereits 18 kassierten Gegentreffer dürften Trainer Jens Härtel Kopfzerbrechen bereiten.  <p> Video: Das letzte Heimspiel in dieser Saison wurde An der Alten Försterei für die Verabschiedung einiger Spieler genutzt. Hier ein Video mit einem besonderen „Rundumblick“. (Quelle: YouTube/FC Union Berlin)  <p>  Auch in der Defensive präsentierte sich der Bundesliga-Absteiger bislang sehr erfolgreich. Immerhin blieben sie bislang fünf Mal ohne Gegentreffer. Gegen Heidenheim müssen die Niedersachsen allerdings Filipe auskommen. <p>  Nach zwei Siegen zum Saisonstart kassierten die Kiezkicker drei Pleiten hintereinander und stürzten vom ersten auf den elften Tabellenplatz hinunter. <p>  „Ich denke, dass wir den Sieg richtig einordnen müssen. Nächste Woche gegen Kiel wird wahrscheinlich wieder ein ganz anderes Spiel. Da müssen wir erstmal auf die Euphoriebremse treten, das Spiel zwischen Köln und Paderborn zeigt ja, wie eng die Liga ist“, so der Stürmer.  </pre>


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<pre> Die Aufgabe gegen Bochum ist schließlich alles andere als leicht. Das musste der SCP bereits in der Hinrunde feststellen. Zuhause kamen die Paderborner nicht über ein 2:2 hinaus.  <p> Da beide Teams in der Hinrunde beinahe durchgehend auf einem vergleichbaren spielerischen Niveau agiert haben, gehen wir nicht davon aus, dass sich am Ende eines der Teams über einen Sieg im direkten Duell freuen kann.   <p> Bis Ende Oktober waren die Nürnberger auf einem richtig guten Weg in Richtung „oberes Tabellendrittel“. In den vergangenen Wochen wurde der Aufwärtstrend allerdings jäh gestoppt. <p>  Home > Liga Tipps > Hamburger SV — FC Köln…  <p> Dabei helfen sollen insbesondere die beiden talentierten Defensiv-Neuzugänge Khaled Narey (21/Borussia Dortmund II) und Erhun Obanor (20/BJ Foundation Academy), der nun jedoch erst einmal mit Nigeria an den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen wird.  </pre>


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<pre> Während sich der HSV mit einem Dreier von den direkten Aufstiegskonkurrenten wieder etwas distanzieren könnte, würden die fürther mit einem Auswärtserfolg ihren Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld weiter zementieren.  <p> Somit scheinen die Chancen gar nicht so schlecht zu stehen, dass bereits an diesem Spieltag ein deutlich befreiender Tabellensprung gelingt.  <p>  Dabei war es besonders bemerkenswert, dass der FCH einen Überflieger der ersten Saisonwochen zerlegte: Die Franken mussten eigens in die Voith-Arena reisen, um ihre erste Saison-Niederlage zu kassieren. <p>  Dadurch eröffnen sich für Lieberknecht nun neue Möglichkeiten: „Das gibt einfach die Situation in unserem Kader und die Qualität unserer Spieler her.“  <p> Die Rollen sind im Grunde klar verteilt. Während sich Holstein Kiel längst in der zweiten Bundesliga etabliert hat und auch in dieser Spielzeit Anschluss an die Aufstiegsplätze hält, hat sich der FC Ingolstadt bislang wie ein Absteiger präsentiert.  </pre>


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